produziert

Hier  wird

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Lokal gebohrt

Im Herzen von Zürich werden die Platten für Formich unter grosser Sorgfalt hergestellt. Die Stiftung St. Jakob wurde vor über 120 Jahren von Marie Bürkli gegründet. 1990 kam die Schreinerei dazu und überzeugt seit damals mit ihrer Fachkompetenz und der Qualität. Hier werden die Platten zu geschnitten, gebohrt und die Oberflächen veredelt.

 
 
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Lokal gebogen

Die Stiftung Züriwerk setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Beeinträchtigungen gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben mitwirken und teilhaben können. Sie bietet vielfältige und individualisierte Möglichkeiten, zu wohnen, zu arbeiten und einen Beruf zu erlernen. Für die Träger und Bolzen von Formich, welche eine hohe Präzision erfordern, sind sie der perfekte Produktionspartner.

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Schweizer Holz

Das Holz für Formich stammt vom letzten Schweizer Produzenten von Schichtholz. In Der Fabrik im Kanton Aargau wird FSC und PEFC zertifiziertes  Buchenholz verarbeitet, welches aus einem Umkreis von 30 km ums Werk stammt.

 

Kurze Transportwege, eine nachhaltige Waldwirtschaft sowie das Wissen um Qualität in allen Phasen des Verarbeitungsprozesses. Dies sind einige Vorzüge, die Schweizer Holz zu bieten hat. 

 

Langlebigkeit: eine nachhaltige Wahl

Formich zeichnet sich durch hochwertige Materialien und deren Verarbeitung aus. Verwendet werden ausschliesslich natürliche Rohstoffe, die unter verantwortungsvollen Umwelt- und Sozialbedingungen gewonnen und verarbeitet werden. Im Zentrum steht bei Formich jedoch die Langlebigkeit der Produkte. Je länger ein Produkt eingesetzt wird, desto kleiner wird sein ökologischer Fussabdruck. Genau diese Langlebigkeit steht aber in starkem Konflikt mit dem Wunsch nach Neuem. Formich ermöglicht einem, sich diesen Wunsch trotzdem zu erfüllen, ohne jedoch weitere Abfallberge zu produzieren und neue Ressourcen zu verschwenden. Ein langlebiges zeitloses Möbel, mit dem man sein Leben teilen kann.

Möbel immer wieder umbauen und neu gestalten und so deinen Bedürfnissen anpassen.​

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Die Buche: heimisch und unterschätzt 

Das Buchenholz für die Platten stammt aus der Schweiz und unterstützt somit die heimische Waldwirtschaft. Buchenholz ist das in der Schweiz am häufigsten vorkommende Holz. Es hat enormes Potenzial, ist hart und sehr strapazierfähig. Unsere Schweizer Wälder werden unter dem Grundsatz der Nachhaltigkeit gepflegt. Es wird nicht mehr Holz geerntet als nachwächst. Ein Drittel der Schweiz ist mit Wald bedeckt. Jährlich wachsen da etwa 10 Millionen Kubikmeter Holz, davon werden nur etwa 5 Millionen Kubikmeter gebraucht. Wir könnten also noch rund 3 Millionen Kubikmeter ernten, ohne dass unsere Wälder übernutzt würden. Unser eigenes Holz dürfen und sollten wir also auch nutzen. Das Grundkonzept der Nachhaltigkeit bedeutet nämlich, nicht nur ökologisch sinnvoll zu sein, sondern auch die ökonomischen und sozialen Auswirkungen auf das Gesamtsystem zu sehen. Für einzigartige, robuste und designstarke Möbel müssen wir also keine Tropenhölzer verwenden, die energiereich um den ganzen Erdball transportiert werden.

 

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